Rebutia senilis Backeb.
| Beschreibung | |
|---|---|
| Körper bis 8 cm hoch, 7 cm ∅, sattgrün | |
| Stacheln zahlreich, lang, kalkig-weiß, dicht, ca. 2,5 bis 3 cm lang | |
| Blüten 3,5 cm ∅, selbstfertil, karminrot, Schlund weiß | |
| Petalen spitzig | |
| Ovarium gelborange | |
| Früchte rund, 5 – 8 mm ∅, rötlich – bräunlich, mit Schuppen | |
| Samen glänzend schwarz | |
| Vorkommen | |
|---|---|
| Nordargentinien (Salta, obere Quebrada Escoipe) | |
[1] Das Kakteenlexikon, Curt Backeberg, Gustav Fischer Verlag Jena, 5. Auflage 1979
Diese Art ist ein Synonym von Rebutia minuscula var. minuscula.
Erstbeschreibung
Die Erstbeschreibung als Rebutia senilis erfolgte 1932 durch den deutschen Kakteensammler, -forscher und Autor Curt Backeberg (1894-1966).
Zuerst beschrieben in: Kakteen-Freund 1: 124 (1932)
Das Artepitheton „senilis“ stammt aus dem Lateinischen, bedeutet ‚alt‘ und verweist auf die weiße bis gräuliche haarartige bis borstige Bedornung dieser Art.