Rebutia senilis var. kesselringiana Bewer.
| Beschreibung | |
|---|---|
| Körper kugelförmig, bis zu 6 cm ∅, Scheitel eingesenkt und von Stacheln überragt | |
| Warzen kegelförmig, etwa 6 mm voneinander entfernt, mit weisslichem Filz bedeckt | |
| Stacheln etwa 30 – 35, feinborstig, etwa 8 – 12 mm lang, weiss | |
| Rand- und Mittelstacheln kaum voneinander verschieden | |
| Blüten bis 4,5 cm ∅, Knospen hell gelblichgrün, Blütenhüllblätter in zwei Reihen, äußere hellgelb, innere goldgelb | |
| Früchte olivfarben | |
| Samen glänzend schwarz | |
| Vorkommen | |
|---|---|
| Nordagentinien (Salta, obere Quebrada Escoipe) | |
[11] Zeitschriften / Sukkulentenkunde 1: Seite 9 (1947)
Diese Art ist ein Synonym von Rebutia minuscula var. minuscula.
Erstbeschreibung
Die Erstbeschreibung als Rebutia senilis var. kesselringiana erfolgte 1947 durch den deutschen Botaniker Wilhelm Bewerunge (fl. 1948).
Zuerst beschrieben in: Sukkulentenkunde 1: 9 (1947)
Das Artepitheton „kesselringiana“ ehrt Wilhelm Kesselring, Leiter des botanischen Gartens in Darmstadt.